Banner
Firmensitz Die Cuxmühle in Werningshausen
-
  Firmensitz der Firma Elektro-Zimmer   -
Button Start
Button Firma
Button Anfahrt
Button Leistungen
Bilder
Wissenswert
Button Kinder
Button Gästebuch
Kontakt
Button Impressum
Button News & Aktuelles
Button Cuxmühle
Button Mühlentag
Firmensitz
           
























































































































 
Geschichte der
Cuxmühle
Bilder aus der Cuxmühle Die Cuxmühle
heute
Mühlen-
allerlei
 
" Glück zu ",

war der Gruß der Müller in vergangenen Zeiten an ihre Gäste.
Auch wir möchten Sie heute so auf der Seite der Cuxmühle Werningshausen begrüßen.
Seien Sie uns herzlich willkommen!
Gern stellen wir unsere Cuxmühle in Wort und Bild dar, geben Altes, Neues und Informatives gern an Sie weiter
Lassen auch Sie sich verzaubern von der außergewöhnlichen Atmosphäre einer alten Mühle.

 

Falls Ihnen die Schriftgröße zu klein ist, können Sie mit der Tastenkombination STRG + ALT
und dem Betätigen der Scrolltaste, die Schriftgröße Ihrem Bedarf angleichen.
Durch  Doppelklick auf die Vorschaubilder können Sie Bilder in 850 x 368 Px (329 KB) betrachten
Die Bilder sind uneingeschränktes Eigentum der Firma Elektro-Zimmer Werningshausen.
Gern stellen wir sie auf Anfrage zur Verfügung

Bilder der Geräte, die noch originalgetreu aus
den guten alten Zeiten der Cuxmühle sind
Vorschaubild Skizze der einzelnen Böden     Plan der einzelnen Böden in der Cuxmühle Werningshausen

-Sichterboden
-Rohrboden
-Mahlboden: Stein/Walzenstuhlboden
-Getriebkeller

Zwischen den einzelnen Böden bzw. Maschinen wird das Getreide bzw. das Mahlgut immer wieder mittels Elevatoren (Transport nach oben), Schmiegenrohre (Transport nach unten) und auch innerhalb eines Boden mittels Förderschnecken( waagerechter Transport) zum nächsten Arbeitsschritt befördert.
Die Cuxmühle und viele andere Mühlen auch, die über eine solch ausgeklügelte "Logistik" innerhalb der einzelnen Böden vefügen, werden auch als Kunstmühlen bezeichnet.
Vorschaubild - Getreidereinigungsmaschine Reinigungsmaschine
für Schrotgang
Vorschaubild - Aspirateur Aspirateur
-hier beginnt erste Reinigung des Getreides
-Trennung von Stoffen nach unterschiedlichem Gewicht in einem Luftstrom und  nach unterschiedlicher Größe durch schwingende Siebe
-Steine und Fremdkörper werden aussortiert
-ein Magnet sorgt dafür, dass auch kleinste Metallteile durch Anhaften aussortiert  werden
-unter dem Magnet sitzt der Trieur (frz.;trier=auslesen,sprich: Trijör); eine Metalltrommel mit  Vertiefungen sortiert hier den Fremdsamen wie Unkrautsamen, der kleiner als der  Getreidesamen ist
Vorschaublid - Doppelwalzenstuhl

Vorschaubild Dopppelwalzenstuhl
Doppelwalzenstuhl
-Doppelwalzenstuhl hat jeweils zwei unabhängige Mahlwerke
-die Mahlwerke haben verschiedenartige Walzen, mit unterschiedlichen    Riffelungen, grob und  feiner ( es gibt auch Glattwalzen)
-die Walzen drehen sich gegensätzlich zueinander
-das Getreide muss 12 bis 14 Mahlgänge durchlaufen, ehe es feines Mehl ist
-vorher fallen unterschiedlichste Nebenprodukte des Mahlens an, so
 beispielsweise Gries und Schrot
-in der Cuxmühle gibt es drei Doppelwalzenstühle und einen zur Reserve

Vorschaubild - Handwerkszeug des MüllersHandwerkszeug
Der Müller aus früheren Zeiten brauchte neben seiner Muskelkraft auch einiges an Werkzeug. So beispielsweise:
1. Handfeger, natürlich zum Kehren, Staub und Mehlschwaden gab es bestimmt  
2. Wachs, zum Abstumpfen der Antriebsbänder
3. Werkzeuge zum Nachspannen der Bänder
4. Schaber, zum Reinigen der einzelnen Behältnisse
5. Gewichte, zum Spannen der Rolle der Antriebsbänder
6. Gewichte, zum Spannen der Rolle der Antriebsbänder
Vorschaubild - Rumpfzeug Rumpfzeug
-Getreideaufnahme über dem Schrotgang
-besteht aus:
 Einschütttrichter

 Rüttelsieb
 Bock
Vorschaubild - Bütte Bütte
-bestehend aus zwei Mahlsteinen
 die zwei Mahlsteine:

 1. Bodenstein, bewegt sich nicht

 2. Läuferstein, dreht sich über dem Mahlgut und wird hier durch die Wasserkraft  angetrieben

-Getreide wird zu Schrot gemahlen

-dies ist das erste "Zwischenprodukt"

-jedes "Zwischenprodukt" nennt sich Passage

-Schrot kann als Tierfutter verwendet werden
Vorschaubild Steinkran Steinkran
-mit diesem Hebearm wurden die Mühlsteine weggehoben
-da die Mühlsteine nach dem Mahlen von ca. 100 Tonnen "verbraucht" waren,  wurden sie ausgewechselt und wieder aufgearbeitet
-durch den Wechsel der Mahlsteine, brauchte das Mahlen während der  Aufarbeitung nicht unterbrochen werden

Vorschaubild Doppelwalzenstuhl zur ReserveDoppelwalzenstuhl zur Reserve
-damit bei defekten Mahlgeräten die Produktion nicht zum Stillstand kam, gab es  hier einen Doppelwalzenstuhl zur Reserve
Vorschaubild Förderschnecke Förderschnecke
-das Mahlgut/Getreide wird  in horizontaler Richtung transportiert
Vorschaubild Förderschnecke mit MehlmischmashineFörderschnecke mit Mehlmischmaschine
-verschiedene Chargen
( unterschiedliche Rohstofflieferungen) werden hier  gemischt, um die Endprodukte in immer gleicher Qualität zu bekommen
Vorschaubild Schälmaschine Schälmaschine
-nach dem Reinigen des Getreide fängt hier die eigentliche Verarbeitung des  Getreides an
-die Holzfaserschicht um das Korn wird abgeschält
-direkt von der Schälmaschine kommt das Korn in den ersten Walzenstuhl zum  Mahlen

Vorschaubild AbsackbankAbsackbank
-hier wird das Mahlgut/ mehl oder die einzelnen Passagen/ Grieß/ Schrot  automatisch in Säcke gefüllt
Vorschaubild Mehlmischmaschine Mehlmischmaschine - oberer Teil
-hier kann die Maschine geöffnet werden und das Mehl gesichtet werden
Vorschaubild Förderschnecke in der MehlmischmaschineMehlmischmaschine - innen
- durch die sich drehende Förderschnecke wurde das Mehl im gesamten Behälter  gleichmäßig gemischt
Vorschaubild Schmiegenrohre

Schmiegenrohre
-Mahlgut wird von einem Arbeitsgang( Passage) zum nächsten transportiert
-Schmiegenrohre verlaufen immer senkrecht mit unterschiedlicher Neigung
-Schmiege: entspricht der Neigung der "Rohre"
-Rohre waren es früher nicht, eigentlich sind es viereckige Holzkanäle( oft von den  Müllern selbst hergestellt), in denen das Mahlgut/ Passage in freiem Fall  transportiert wird
-meist standen die Schmiegenrohre mit Mahlgut voll und das Mahlgut wurde durch  Schieber (horizontale Bleche) gehalten und durch das öfffnen des Schiebers  konnte das Mahlgut und dessen Menge gesteuert werden
-in den Schmiegenrohren gibt es kleine Sichtfenster( teils aus Holz zum Öffnen    auch aus Glas), so konnte man das Mahlgut zur Kontrolle des Transportes oder auch der Qualität ansehen
ansportes oder  auch der Qualität ansehen
Vorschaubild Plansichter 1Plansichter
-nach jedem Mahlgang schließt sich eine Siebung und Sichtung an
-die verschiedenen Partikelgrößen des Mahlgutes werden durch Siebe aussortiert
-unter dem mittleren Kasten sitzt der Antrieb, der durch seine Unwucht die  Siebbewegung der beiden Seitenkästen vorgibt
-die kleinsten Partikel werden hier schon als 1. Mehl abgeführt, größere dem  nächsten Walzenstuhl zugeführt
Vorschaubild Schmiegenrohre mit AbsackbankSchmiegenrohre mit Absackbank
-hier enden die Schmiegerohre an der Absackbank
-durch das Öffnen eines Schiebers wird der Sack darunter befüllt
Vorschaubild Aufhängung des PlansichtersAufhängung des Plansichters
-die viermal fünf Aufhängestreben bestehen aus Holz
Vorschaubild Siebe des Plansichte Siebe des Plansichters
- mehrere Siebe sitzen übereinander und so wird genau sortiert
Vorschaubild automatische WaageAutomatische Waage
-diese Waage arbeitete schon mit automatischer Mengenregelung für die Sackbefüllung
-meist 50 kg - 1 Zentner
Vorschaubild Plansichter_Fahrstuhl Fahrstuhl in der Mühle
-die Cuxmühle verfügt über einen Fahrstuhl, der ausschließlich der  Personenbeförderung diente
Vorschaubild Antrieb des FahrstuhlesAntrieb des Fahrstuhles
-auch der Fahrstuhl wird mittels der Wasserkraft angetrieben



Vorschaublid Doppelwalzenstuhl mit Elebatoren
Elevatoren
-nach jedem Mahlgang kommt das Mahlgut per Elevator nach oben in den  Plansichter
-im Elevator ist ein Band auf dem kleine "Behälter" befestigt sind, die das Mehl  nach oben "tragen"
Vorschaubild ElevatorenkopfElevatorenkopf
-hier endet der Transport nach oben und das Getreide oder das Mahlgut fällt in die Schmiegenrohre
Vorschaubild FliehkraftreglerFliehkraftregler
-Anzeige der Geschwindigkeit/ Umdrehungen der Antriebswelle
-erfüllte eine gewisse Ausgleichsfunktion beim Mahlstein
Vorschaubild Antribe der MehlmischmaschineAntriebe der Mehlmischmaschine
-hier wird die Mehlmischmaschine bzw. deren Förderschnecke angetrieben
-allerdings wird hier mit der Förderschnecke eher gemischt als gefördert
Vorschaubild FilterschrankFilterschrank
-in diesem Schrank verlaufen Hängefilter aus Baumwolle
-durch die Schläuche strömt die Luft, die benötigt wird um den Staub von den Mahlmaschinen abzusaugen
-in den Schläuchen bleiben dann die Staubpartikel hängen
-diese werden dann mit dem Klopfholz abgeschlagen
-der Staub fällt nach unten und wird abgesackt

Vorschaubild FilterschläucheFilterschläuche
-auch hier in diesen Schläuchen, die von keinem Schrank umschlossen sind, wird der Staub aus den Mahlmaschinen und der Mühlenluft abgesaugt
[Seitenanfang]




Die Geschichte der Cuxmühle
Vorschaubild Mühle vor 1915  Mühle
Vorderansicht
vor 1915
Vorschaubild Mühle nach 1915
Mühle
Vorderansicht
nach 1915
Vorschaubild Mühle 1993
Mühle
Rückansicht
im Jahr 1993
Vorschaubild Mühle 1998
Mühle
Rückansicht
im Jahre 1998
Vorschaubild Mühle 2007
Mühle
Rückansicht
im Jahr 2007
Chronologie

1765 Albanus Christian Böhm kauft von Georg Christian Martini und dessen Eheweib für 1600 fl (Gulden) die Cuxsmühle (Gucksmühle)
1770 Albanus Christian Böhm stellt das Gesuch, eine Ölmühle zu seiner Gucksmühle bauen zu dürfen; das Wasserrad soll wechselweise die Mahl- oder die Ölmühle antreiben
1813 Johann Friedrich Schlögelmilch, Besitzer der Cuxmühle, beantragt die Legung des Sicherpfahles und des Fachbaumes. Auf ursprüngliche Stauhöhen kann der Cuxmüller nicht verweisen. Ein anschließender Streit über die entstandenen Kosten und deren Begleichung zieht sich bis Ende 1815 hin, wobei der Cuxmüller anteilig ein Fünftel bezahlt.
1848 Besitzer ist Heinrich Mascher. Die Mühle hat zwei Mahlgänge und zwei Graupengänge.
1850 Meister Heinrich Mascher ist Besitzer der Cuxmühle und verantwortlich für die Fege der Schmalen Gera sowie für die Erhaltung, der über die Schmale Gera führenden Brücke, die er jedoch nicht erhalten will. Daraus resultierende Streitigkeiten zwischen Cuxmüller und Gemeinde enden im dem Vegleich, dass die Gemeinde die Brückenreparaturen übernimmt und Mascher auf Fegegeld verzichtet und 15 Groschen jährlich an die Gemeinde bezahlt.
1863 Die Mühle wird neu errichtet und modernisiert mit einem deutschen und einem amerikanischen Mehlgang, einem Spitz-, Graupen- und Ölgang.
Die Mühle wird vom Rittergut Vehra als Besitzer zur Pacht angeboten.
vor 1910 Müllermeister Kreuch ist der Besitzer
1910 Die Mühle wird von Hermann Trostdorf gekauft.
1912 Hermann Trostdorf lässt eine Francis-Schachtturbine mit liegender Welle einbauen. Die Leistung der Turbine beträgt bei einer Gefällhöhe von 2 Metern und einer Wassermenge von 635 l/s zwischen 12 und 14 PS.
1915 Die Mühle wird aufgestockt und modernisiert.
1933 Die Mühle und das Wohnhaus fallen einem Brand zum Opfer.
1934 Unter dem neuen Besitzer " Mühlenwerk Gebrüder Erich & Albert Kummrow" wird der Betrieb teilweise wieder aufgenommen.
1948 Das Silo über der Schmalen Gera wird errichtet.
1966 Laut Werttaxe ist die Turbine reparaturbedürftig und erbringt bei einem Schluckvermögen von 600 l/s nicht mehr die volle Leistung.
1969 Die Turbine wird von der Firma Solbrig in Raschau/Erzgebirge generalüberholt und erbringt mit weniger Wasser (500 l/s) die frühere Leistung.
1975 Die Mühle ist noch voll in Betrieb und stellt Mehl und Schrot her.
Danach arbeitet sie für die LPG Werningshausen und Henschleben und schrotet für Kleintierhalter.
1985  Die Cuxmühle wird stillgelegt.
1999 Familie Zimmer kauft die Cuxmühle Werningshausen.
2000 Aufwendige Sanierungs- und Modernisierungarbeiten beginnen.
2001 Das Wohnhaus ist teilweise bezugsfertig und wird das Zuhause für die Familie Zimmer.
Das angrenzende Nebengebäude wird zum Firmensitz der Firma Elektro-Zimmer.
2006Die Familie Zimmer ihre Mühle erstmals beim Deutschen Mühlentag der Öffentlichkeit vor.
Seither ist es fest im Terminkalender: Der Pfingstmontag gehört den Interessenten der Mühle.
Steht auch die Mühle und ihre Technik im Vordergrund, so bietet man den Besuchern ein abgerundetes Programm mit Theatervorführungen, volkstümlichen Weisen und kulinarischen Genüssen.
(interner Link: Deutscher Mühlentag)
[Seitenanfang]




Die Cuxmühle im Heute

Vorschaubild Mühlenteich
Der Mühlenteich
im Jahr 2007
Cuxmühle
Das Haupthaus der Mühle
im Jahr 2005
Vorschaubild Mühlenteich
Der Mühlenteich
Im Jahr 2007
Der Mühlenteich gehört zum Mühlengrundstück. Auch hier wurden aufwendige Sanierungs- und Säuberungsarbeiten durchgeführt, so dass hier wieder ein idyllischer Platz zum Verweilen entstanden ist. 

Die Cuxmühle wurde im Jahr 2000 von der Familie Zimmer übernommen. Es begann eine aufwendige Sanierung und Modernisierung, die immer noch fortdauert. Der Zahn der Zeit nagte an der gesamten Bausubstanz. Mittlerweile ist das Wohnhaus innen fertig saniert und bietet ein Zuhause für zwei Familien.

Im angrenzenden Seitenflügel ist der Firmensitz der Firma Elektro-Zimmer.

Die Mühlanlage wurde von Familie Zimmer mit großem Interesse übernommen. Mittlerweile sind die Mühlböden von alten "mühlfremden" Hinterlassenschaften bereinigt wurden.Die Maschinen sind alle noch vollzählig vorhanden und wurden geputzt, gewienert und stehen nun alle zur Ansicht bereit. Ist die Mühle auch momentan nicht betriebsbereit, so wird sie doch gern kommenenden Interessenten vorgestellt. Nicht zuletzt auch am jährlichen Deutschen Mühlentag (jeweils am Pfingstmontag) präsentiert man gern die traditionelle Technik und bietet ein interessantes Programm in und um die Mühle. Stolz auf eine solche geschichtsträchtige Anlage macht Familie Zimmer viele Pläne für die Zukunft: wie man die Mühle instant setzen, mit moderner Technik vervollkommnen und nutzen kann und somit auch die Geschichte eines solchen Schmuckstückes bewahren kann.

Neben der üblichen externen Energieversorgung, wird die Cuxmühle mit innovativen und modernen Techniken zum Eigenversorger. So liefern Wärmepumpen behagliche Wärme im Winter. Auf dem Dach befinden sich 20 m ² Solarkollektoren [Bild], welche das Brauchwasser des Hauses erwärmen. Bei "Wärmeüberschuss" wird die Heizungsanlage unterstützt bzw. die Wärme wird in entsprechende Wärmepuffer eingespeichert.. Die Turbine, die mittlerweile wieder generalüberholt ist und noch immer mit der Wasserkraft der Schmalen Gera angetrieben wird, liefert Strom. Dieser so gewonnene Strom versorgt teilweise das Wohn- und Geschäftshaus. Überschüssige Energie wird in das Netz des Energieversorgers eingespeist.

Die Cuxmühle stellt hier eine geschickte Verflechtung zwischen alter und bewährter Technik des Gestern und neuer moderner Möglichkeit des Heute durch innovative Technik dar.

Die unteren Bilder zeigen, wie die Turbine auch heute noch einen festen Bestandteil der Mühle darstellt und zuverlässig ihren Dienst versieht. Nutzt man die Wasserkraft auch nicht mehr zum Mahlen von Getreide, so ist die Turbine jedoch ein schönes Beispiel dafür, wie man Strom erzeugen kann, ohne die Natur zu belasten.


Vorschaubild Turbinenhäuschen
Das sanierte Turbinen-
häuschen

Vorschaubild Schaltschrank der Turbine
Der Schaltschrank
der Turbine

Vorschaubild Generator an der Turbine
Generator
an der Turbine

Vorschaubild Linearmotor
Linearmotor
im Turbinenhäuschen
Das Häuschen der Turbine wurde erneuert und dem Stil der bereits sanierten Aussen-
wände angepasst.
Moderne Technik hielt Einzug. Die traditionelle generalüberholte Turbine aus dem Jahr 1912 wird nun mit moderner Technik überwacht und gesteuert.Der Generator wird über die Turbine angetrieben, d.h. die  von der Turbine überträgt sich die Kraft des Wasser auf den Generator.
(Der Generator[lat.] ist eine elektrische Maschine, die mechanische in elektrische Energie umwandelt, d.h. sie erzeugt Strom.)
Der Linearmotor öffnet und schließt die Klappen über der Turbine automatisch und hält die amtlich festgelegte Stauhöhe ein. Eswird somit wird die Wasserdurchflussmenge ( optimal: 635 l/s = 8 bis 9 KW-wird selten erreicht) geregelt. 


Weitere moderne Techniken, die auch teilweise in der Cuxmühle anzutreffen sind, werden unter der Seite WISSENSWERT erklärt.


[Seitenanfang]



Mühlen-Allerlei
Im Moment bereiten wir die Inhalte dieses Bereiches noch vor!
Wir beeilen uns!
Animation Wassermühle
[Seitenanfang]
     Seitenanfang                    aktualisiert Juni 2008                Fa. Elektro-Zimmer [e-mail]               Webmaster [e-mail]